NATURHEILPRAXIS HEGAU Susanne Höppner

Ich arbeite sowohl therapeutisch als auch diagnostisch mit Spenglersanen.

Spenglersan-Kolloide sind homöopathisch aufbereitete Bakterienprodukte, die das Immunsystem modulieren und dadurch Selbstheilungsprozesse anregen und begünstigen.

Der Grundgedanke der Spenglersan-Therapie geht davon aus, dass im Blut jedes Menschen Informationen sowohl über alle bereits durchgemachten als auch möglicherweise vererbten Krankheiten zu finden sind.

Spenglersan-Kolloide sind zusammengesetzt aus Antigenen und gleichzeitig Antikörpern. Damit sind sie in ihrer Wirkung einer aktiv-passiv-Impfung vergleichbar: Antigene regen das Immunsystem zur Bildung von Antikörpern an, bereits im Kolloid vorhandene Antikörper können sofort helfen und verstärken dadurch die Selbstheilungskräfte.

Spenglersan-Kolloide werden nicht eingenommen, sondern perkutan in die Ellbogenbeuge, auf den Bauch oder die Innenseiten der Oberschenkel eingerieben.

Zur Diagnostik gibt es den Spenglersan-Kolloid-Bluttest: Auf einer Folie werden je ein Blutstropfen und ein Tropfen der verschiedenen Kolloide miteinander vermischt, danach wird die Reaktion dieser Blut-Kolloid-Mischung beobachtet: Gibt es im Blut des Patienten bereits Antikörper gegen die Bakterien eines bestimmten Kolloids, wechselt das betroffene Blut-Kolloid-Gemisch Farbe, Konsistenz und Fließeigenschaft, so lässt sich die Art der Erkrankung – die manches Mal vom Patienten unbemerkt durchgemacht wurde – erkennen und danach wiederum mit Spenglersan-Kolloiden behandeln.

Außerdem gibt es Spenglersan-Kolloide speziell zur Herdsuche: In der Ellenbeuge verrieben, kommt es in den nächsten 24 Stunden zu Schmerzen im beherdeten Gebiet, das auf diese Art herausgefunden werden kann.

 

 

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